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WAZ Bottrop



Buchvorstellung von Sahin Aydin

?ahin Ayd?n
?Warten auf Gerechtigkeit? Verlag Tredition,
ISBN:
Taschenbuch: 978-3-7439-2673-8 (9,90 Euro)
Gebundene Ausgabe: 978-3-7439-1862-7 (14,99) Warten auf Gerechtigkeit Das Denkmal und die Gräber der Bergarbeiter auf dem Westfriedhof in Bottrop Mit seinem im Verlag Tredition erschienenen Buch ?Warten auf Gerechtigkeit? schafft es ?ahin Ayd?n mehr und mehr, die Lu?cke in der Forschung u?ber die nach der Niederschlagung des Kapp-Putsches 1920 in Bottrop ermordeten Bergarbeiter zu schließen. Das Freikorps von Loewenfeld, selbst am Kapp-Putsch beteiligt, wurde nach dessen Zusammenbruch gegen Bergarbeiter in Bottrop eingesetzt. Im offiziellen Gedenken an die Gru?ndungsphase der Weimarer Republik wurde lange die monarchistische Soldateska geehrt. Der Autor ?ahin Ayd?n gibt nicht eine ?Neutralität? vor, die u?ber den Ereignissen der damaligen Zeit schwebt. Er bezieht Position fu?r die ermordeten Bergarbeiter. Aber er schafft es in mu?hevoller Kleinarbeit, viele bisher unbekannte Details u?ber die damaligen Ereignisse und ihre Akteure ans Licht zu bringen und zu belegen. Ohne seine Forschung wäre die auch von der linken Bewegung vernachlässigte Geschichte der revolutionären ArbeiterInnen in Bottrop fast in Vergessenheit geraten. ?ahin Ayd?ns Arbeit sollte Anstoß fu?r die Bildung einer alternativen Historikerkommission des Ruhrgebiets zur Erforschung der Opfer des Kapp-Putsches sein. Dr. Peter Berens, Oberhausen ___________________________________ Sahin Aydin Titel: ?Warten auf Gerechtigkeit? Verlag Tredition ISBN: Taschenbuch: 978-3-7439-2673-8 (9,90 Euro) Gebundene Ausgabe: 978-3-7439-1862-7 (14,99)

Jusos werben für Gespräche und SPD Mitgliedervotum

Jusos mit Parteichef Martin Schulz und MdB Michael Gerdes Die Jusos Bottrop kämpfen für den Zusammenhalt in ihrer Partei und wollen einen differenzierten Blick auf die aktuellen Sondierungsgespräche werfen. Sie sind der Überzeugung, dass Inhalte zählen und nur das Endergebnis zeigen kann in welche Richtung sich eine zukünftige Regierung entwickeln wird. "Daher ist es richtig weitere Gespräche zu führen", verdeutlicht Juso-Vorsitzender Nils Beyer.  Denn laut Jusos liegt erst ein Zwischenergebnis vor. "Einen Marathon beendet man nicht auf halber Strecke - man zieht ihn durch!", so Nils Beyer. Laut Mitteilung war man sich im Vorstand einig, dass man mit den Ergebnissen noch nicht hunderprozentig zufrieden sei, jedoch wolle man sachlich jeden Punkt bewerten. Dennoch halten die Jusos nichts von einem kategorischen "Ja" oder ?Nein? zu einer weiteren Regierungsbeteiligung. Sie werfen die Frage auf, ob man in der Opposition oder in der Regierung eher politische Ziele durchsetzen kann.  Mit der Erhöhung des Bafögs, der Mindestausbildungsvergütung und der Rentenstabilisierung sind laut Jusos auch positive Aspekte vorhanden. Genauso genauso würden Projekte fehlen, wie die Bürgerversicherung und die Erhöhung des Spitzensteuersatzes. Es ist noch Luft nach oben und hier muss in Koalitionsgesprächen weiter verhandelt werden, fordern die Jusos. In erster Linie machen sie sich  Sorgen über den Zustand ihrer Partei. "Wir plädieren für mehr Besonnenheit und hoffen, dass sich der Umgangston innerhalb der SPD schnell bessert. Stattdessen wollen wir Mut machen, dass wir uns noch gezielter auf unsere kommunalen Projekte konzentrieren. Wir werden unsere Arbeit nicht an der Frage ausrichten ?Groko- Ja oder Nein!? Dafür sind die Auffassungen in unserem Vorstand zu unterschiedlich. Daher wollen wir kein klares Votum abgeben ? jeder soll nach seiner persönlichen Überzeugung entscheiden. Mit dieser Auffassung werden wir im Vorstand der SPD Bottrop für ein freies Mandat werben, dass auch die Delegierten nach ihrer Überzeugung...

Bottrop in den 50er Jahren - Fotoausstellung E.G. Schweizer

Im Kulturzentrum August Everding in Bottrop wird am 19.01.2018 um 19 Uhr die Ausstellung eröffnet. ( Dauer bis zum 17.02. ) Hier ein kleiner Rundgang durch die insgesamt 80 ausgestellten Fotografien. Gleichzeitig erscheint in der Reihe Stadtarchiv: Geschichtsstunde Heft Nr. 17, das Buch - Bottrop in den Nachkriegsjahren - von Josef Bucksteeg.

Apothekerskandal: Beratungsangebot für Patienten und Angehörige

Letife Timar, Andrea Multmeier, Anne Grüter, Christian Moormann, Jürgen Heckmann und Dr. Christian Marga informierten über das neue Beratungsangebot. Mittwoch, 17. Januar,  startet die Krebsberatungsstelle in Bottrop mit einem neuen Angebot für Krebskranke und deren Angehörige, die vom Apothekerskandal betroffen sind. "Ein ganzes Jahr liegt hinter uns", sagt Andrea Multmeier, Paritätische in Bottrop. "Eine Krebsberatungsstelle wurde bereits im letzten Jahr eingerichtet. Eine Telefonhotline wurde, kurz nach dem der Skandal bekannt wurde, eröffnet." Bei der letzten Ratssitzung wurde beschlossen, eine Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige einzurichten. Die ist zunächst einmal auf ein Jahr begrenzt. "Es geht darum, eine Anlaufstelle einzurichten, bei der sich Angehörige und Betroffene Luft machen und ihren Dampf ablassen können. "Die Situation ist psychisch sehr belastend, es braucht mehr als ein Telefonat, um das für die Betroffenen und Angehörigen in den Griff zu bekommen", sagt der Leiter des Bottroper Gesundheitsamtes Dr. Christian Marga. "Wir haben ein Konzept entwickelt, um den Betroffenenn für ihre ganz persönliche Situation ein Angebot machen zu können", so Anne Grüter. "Viele fragen sich jetzt, was wäre passiert, wenn ... - das ganze setzt den Menschen schwer zu. Deshalb bieten wir auch Einzelgespräche an, um ganz individuell helfen zu können." Wie schwierig es für Krebskranke ist, schnell einen Termin für eine psychologische Betreuung zu bekommen, weiß Jürgen Heckmann: "Da höre ich oft nur: 'Wenn ich tot bin, brauche ich keinen Termin mehr'. Unglaube und Wut sind häufige Reaktionen." Einmal im Monat wird es außerdem einen Newsletter geben. Worüber informiert wird, das wird mit den Teilnehmern der Gruppen besprochen. Wer diesen Newsletter bekommen möchte, kann sich per Mail melden, auf der Homepage schauen oder in per Post bekommen. Das Angebot ist kostenfrei. Die Teilnehmer können anonym bleiben. Die Termine findet jeweils ab 16 Uhr in den Räumen des Paritätischen an der Gerichtsstraße 3 statt. Ab 18 Uhr gibt es die Möglichkeit für Einzelgespräche. Um Wartezeiten zu...

Saisonhöhepunkt zum Jahresauftakt

Der erste Saisonhöhepunkt steht für die Judoka bereits im Januar an. Die Deutschen Meisterschaften der Frauen und Männer 2018 werden am Wochenende in Stuttgart ausgetragen. Vom JC 66 Bottrop messen sich acht Judoka mit den Besten aus ganz Deutschland. Auch zahlreiche Bundesligakämpfer und -kämpferinnen vom JC 66 werden um die Medaillenränge kämpfen. Die Piratinnen und Piraten nutzten 2017 zahlreiche Gelegenheiten für die Qualifikation zur Deutschen Meister-schaft. So wurden bei den bundesweiten Ranglistenturnieren in Bottrop und Speyer Punkte gesammelt, und bei der westdeutschen Meisterschaft Medaillen für die Direktqualifikation. Mit Lena Wilkes (-52kg), Agatha Schmidt, Saskia Wüst (beide -63 kg) und Hamsat Isaev (-73 kg) gehen vier Ju-doka der Bottroper Sportförderung an den Start. Insbesondere Schmidt und Isaev machten 2017 nach ihren langwierigen Verletzungspausen auf sich aufmerksam. Schmidt durfte aufgrund ihrer zahlreichen internationalen Erfolge bei den Europameisterschaften der u21 kämpfen. Isaev landete beim European Cup in Malaga auf Platz fünf und absolvierte zahlreiche Trainingslager, um wieder Anschluss an die internationale Wettkampfspitze zu finden. Beiden Judoka sind vordere Platzierungen bei den Deutschen Meisterschaften zuzutrauen. Aber auch mit Saskia Wüst und Lena Wilkes ist zu rechnen. Die Piratinnen konnten bereits 2016 Medaillen bei Deutschen Meis-terschaften erkämpfen und 2017 zahlreiche Siege in der Bundesliga einfahren. Mit Alina Fiedler, Linda Scheidt (beide -70 kg), Ricarda Ulankiewicz (+78 kg) und Jan Tefett (-73 kg) gehen vier weitere JC 66-Judoka in Stuttgart auf die Tatami. Fiedler konnte im Sommer 2017 eine Bronzemedaille bei der Studenten-Europameisterschaft erkämpfen, brachte von der Deutschen Meisterschaft 2016 auch schon eine Me-daille mit nach Hause. Auch mit ihr ist auf den vorderen Rängen zu rechnen. Weitere Informationen zu Verein, den Ligen und dem Training finden Sie jeder Zeit unter www.jc66.de.

Behinderungen auf der Gladbecker Straße

Zeit mitbringen heißt es zur Zeit auf der Gladbecker Straße. Im Bereich der Kreuzung zur Friedrich Ebert Straße gibt es einen Verdachtspunkt für eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Dieser Verdachtspunkt muss untersucht werden, um einen Bombenfund auszuschließen oder um gegebenenfalls die Fliegerbombe entschärfen zu können. Deshalt ist die Gladbecker Straße seit dem  16. Januar, im Kreuzungsbereich zur Friedrich Ebert Straße auf eine Fahrspur in Richtung Stadtmitte / Essen reduziert. Die einspurige Verkehrsführung beginnt ab Burger King (Kreuzung Droste-Hülshoff-Str. / Hans-Sachs-Str. / Gladbecker Straße) und endet unmittelbar hinter der Baustelle (Kreuzung Gladbecker Straße / Scharnhölzstraße). Die Bombensuche durch den Kampfmittelräumdienst beginnt am 29. Januar. Die Sperrung ist aber bereits in dieser Woche notwendig, weil zuvor vorbereitende Arbeiten durchgeführt werden müssen. Dazu werden nicht nur der Asphalt und das Pflaster aufgenommen, sondern auch die Versorgungsleitungen gesucht und freigelegt. Weiterhin sind spezielle Arbeiten wie das Einmessen eines Suchrasters, das Ausschachten von Sondierungspunkten, der Einbau von Leerrohren und die Herstellung einer Schottertragschicht für die Kampfmittelsondierung notwendig. Geplant ist, dass die Verkehrsverengung in diesem Bereich bis zum Rosenmontag wieder aufgehoben ist.

Unternehmerabend: Großer Geburtstag

Ohne sie hätte es diesen Austausch nie gegeben. Die Initiatoren des Unternehmerabends sind: Oliver Kuhl, Markus Vogel, Irfan Durdu, Peter Dannowski und Jörg Mikolajewski Wer beim 50. Unternehmerabend mit von der Partie sein wollte, musste sich früh genug anmelden, die Plätze in der Alten Börse waren begrenzt. Das Programm hingegen nicht. Zum großen Jubiläum konnten sich die mehr als zahlreichen Gäste nicht allein auf einen besonderen Vortrag freuen, auch die Kabarettisten Benjamin Eisenberg und Matthias Reuter sorgen für Unterhaltung. Und bei der anschließenden Live-Musik wurden auch noch Tische aus dem Weg geräumt - es konnte getanzt werden. Oberbürgermeister Bernd Tischler, der in seinem Grußwort auf die Herausforderungen und Meilensteine Bottrops im frisch angebrochenen Jahr eingehen wollte, kam erst später zur Veranstaltung, er war noch in der Nachbarstadt Gladbeck beim Neujahrsempfang. Sein Jahresrückblick wurde auf den 14. März, den kommenden Unternehmerabend, terminiert. "Wenn's alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht", zitierte Volksbankvorstand und Alte Börse-Gastgeber Eberhard Kreck Albert Einstein in seinem Jahresrückblick. Er schaute auf nicht nur auf den Brexit oder die Bundestagswahl, sondern auch auf das Geschehen vor Ort, insbesondere die Volksbank-Fusion. "So einen Unternehmerabend brauchen wir hier in Bottrop nicht", erinnert sich Irfan Durdu, einer der Väter des Unternehmerabends, daran, was er hören musste, als er den ersten Unternehmerabend initiieren wollte. "Als wir das hörten, hat uns das einen riesigen Anschub gegeben." Dass Bottrop einen solchen Unternehmerabend braucht, das steht für die zahlreichen Gäste in der Alten Börse völlig außer Frage. Der Unternehmerabend ist eine Plattform, auf der man sich ungezwungen austauschen kann. Und zu jedem Unternehmerabend gehört ein Vortrag. "Solche Vorträge müssen themenübergreifend und für alle Teilnehmer interessant sein", blickt Irfan Durdu auf alle Vorträge seit...

Überfall auf Discounter auf der Gladbecker Straße

Ein Mann bedrohte am gestrigen Dienstag gegen 19 Uhr eine Angestellte der Netto-Filiale auf der Gladbecker Straße mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Dieses steckte er in einen mitgebrachten blauen Stoffbeutel und flüchtete über die Overbergstraße in Richtung Innenstadt. Der Täter wird als etwa 1,60 Meter groß beschrieben, trug eine dunkelgraue Fließjacke, eine dunkle Hose und war mit einer dunkelgrauen Wollmaske maskiert. Durch die Maskierung waren lediglich die Augen des Täters zu sehen. Dabei fielen der Geschädigten die dunklen, großen Augen, die auffällig rund waren auf. Hinweise erbittet das Fachkommissariat unter Tel. 0800/2361 111.

Fotogruppe im Eigen plant Ausstellung und sucht weitere Mitglieder

Die Fotogruppe im Eigen sucht weitere Leute, die Freude am Fotografieren haben. Vorkenntnisse werden nicht benötigt. Das Ziel der selbstorganisierten Gruppe ist es, sich mit Gleichgesinnten über Motive und Technik auszutauschen. Für das Jahr 2018 ist eine Ausstellung geplant. Die Gruppe trifft sich jeweils am 1. und 3. Mittwoch im Monat um 16 Uhr im Besprechungsraum des AWO-Ernst-Löchelt-Seniorenzentrums, Bügelstr. 25. Das nächste Treffen ist am Mittwoch, den 17. Januar 2018. Weitere Infos gibt es im Quartiersbüro Bottrop-Eigen bei Ute Beese, Tel.: 99 22 11 oder 0162-234 33 63.

Gute-Laune-Chor ab 17.1. im AWO-Ernst-Löchelt-Seniorenzentrum

Der Gute-Laune-Chor im Eigen trifft sich ab dem 17.1.2018 um 19 Uhr jeden Mittwoch im Nebengebäude des AWO-Ernst-Löchelt-Seniorenzentrums, Bügelstr. 25. Weitere Sänger/innen sind willkommen. Infos gibt es im Quartiersbüro Bottrop-Eigen bei Ute Beese, Tel. 99 22 11 oder 0162-234 33 63.

Die Feuerteufel auf der Halde Prosper Haniel.

Dagmar hat es trotz der Kälte bis ganz nach oben geschafft und konnte den Ausblick genießen. Das erste Treffen einiger Bürgerreporter in diesem neuen Jahr fand in luftiger Höhe von 159 Metern auf der Halde Prosper Haniel statt. Trotz der Kälte und dem eisigen Ostwind hatten sich ein paar Leute dort oben eingefunden. Nach dem ersten Überblick über das weitläufige Ruhrgebiet haben wir uns dann in die Arena zurückgezogen und auf die Dunkelheit gewartet, um dann mal wieder mit dem Feuer und der Stahlwolle unsere Kreise zu drehen. Nachdem uns unsere ersten Freunde wegen der Kälte verlassen hatten sind Ralf, Manfred und ich noch mal zu den Totems hinauf gestiegen um auch dort noch ein paar Aufnahmen zu machen.

Der DUC Bottrop startete in Heilbronn beim 35. Käthchenturnier

Das nach dem Theaterstück ?Käthchen von Heilbronn? von Heinrich von Kleist benannte Unterwasserrugbyturnier ist eines der ältesten und prestigeträchtigsten in Europa und findet seit 1986 regelmäßig Anfang Januar statt. Die Mannschaft vom DUC Bottrop rund um Kapitän Reiner Morawitz nahm zum ersten Mal an diesem Turnier teil und wurde durch die amtierende Deutsche U15-Meisterin im Unterwasserrugby Carly Reiter und den Ex-Bottroper Gregor Reiter, beide aktuell für den TC 69 Sterkrade startend, verstärkt, da eine ganze Reihe von DUC-Akteuren die reise in den Süden nicht mit antreten konnten. Vor Ort gesellte sich dann noch der Co-Trainer der U-21 Herren Nationalmannschaft Korbinian Aicher dazu. Zum Auftakt traten die Bottroper gegen den SSC Karlsruhe aus der Landesliga Baden-Württemberg an, die sich ebenfalls ?Hilfe? von der U 21 Nationalmannschaft geborgt hatten. Das 0-0 machte bereits zu Beginn des Turniers deutlich, dass die Bottroper Abwehr zwar kaum zu überwinden war, allerdings im Angriff die Durchschlagskraft fehlte. Der kurzfristige, verletzungsbedingte Ausfall von Stürmer Timm Schwarz war deutlich bemerkbar. Das zweite Spiel gegen den amtierenden Deutschen Meister TC Bamberg ging knapp mit 1-0 verloren. Da auch die nächsten beiden Spiele gegen den späteren Turniersieger Böblingen und den türkischen Vertreter Oguzhan Özkaya mit 0-2 bzw. 0-1 verloren gingen, trafen die Bottroper im ersten Spiel der Endrunde auf die ?Friends de Lux?, eine mit deutschen Unterwasserrugbyspielern ergänzte Luxemburger Nationalmannschaft. Gegen die Luxemburger konnte sich Bottrop deutlich mit 4-0 durchsetzen. Die Tore für Bottrop erzielten dabei Korbinian Aicher, Marc Ehard und Wilhelm Mönnikes. Durch den Sieg qualifizierte sich das Team für die nächste Runde, in welcher man erneut auf den TC Bamberg traf. Zwischen den beiden Mannschaften, die sich seit Jahren auf nationalen und internationalen...

Lustig, peinlich oder emotional: Schickt uns eure Karnevals-Geschichten!?

Zu keinem Anlass wird so viel gebützt wie im Karneval. Foto: Archiv dib/Gohl ?Der eine ist im Feiermodus, der andere hat's noch gar nicht mitbekommen: Wir sind mittendrin, in der fünften Jahreszeit. Und bekanntlich regieren im Karneval die Narren. Es wird gebützt, geschunkelt und gelacht. Ob auf Sitzungen, Empfängen oder im Straßenkarneval - vor allem im Rheinland befinden sich die Menschen im Ausnahmezustand. Ob's an der Verkleidung liegt oder am Alkohol? Je mehr Schminke im Gesicht, desto mehr sinkt die Hemmschwelle, Sekt und Bier tun ihr übriges dazu. Diese Kombination führt zu skurrilen Geschichten. Und genau die wollen wir! Schnell mitmachen! Was habt ihr im Karneval erlebt? Gibt es ein jeckes Pärchen, das sich in der fünften Jahreszeit kennen und lieben gelernt hat? Welche lustigen, emotionalen oder peinlichen Erinnerungen verbindet ihr mit Karneval? Lasst und teilhaben - entweder unter eurem Namen oder auf Wunsch auf anonym. Schreibt eure Geschichte, nutzt als Tag bitte "Karneval 2018" und wenn ihr mögt, könnt ihr euren Beitrag unter diesem in den Kommentaren zusätzlich verlinken. Wer lieber anonym bleiben möchte, schickt seine Geschichte per Mail an service@lokalkompass.de. Wir veröffentlichen sie dann ohne Nennung des Autors. Zur Einstimmung findet ihr hier einen romantischen Lesetipp. Hier die Geschichte von Gitte Hedderich. 

30. Festival Orgel PLUS 2018, DJ und Licht-Show in der Kulturkirche Heilig Kreuz

Orgel, DJ und Lichtshow, wurden in der Kulturkirche Heiligkreuz geboten. Vom 06. bis 14. Januar 2018 fand das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte "OrgelPlus" Festival zum 30. Mal statt. Das Konzert von dem Dortmunder DJ Dash (Steffen Korthals) und dem Organisten Dietmar Korthals, die eine Kombination aus Live-Djing und Improvisation an der Orgel boten, war sicher eins der Highlights des Festivals.  Visuelle Unterstützung durch eine Lichtinstallation erhielten sie durch den Lichtkünstler Jörg Rost.

Serien von S04 und Leverkusen reißen

Naldo (hinten) erwischte einen gebrauchten Tag in Leipzig. Der Schalker Abwehrchef war bei der 1:3-Niederlage an allen vier Treffern beteiligt. ?Der FC Bayern München zieht nach dem Rückrunden-Auftakt noch einsamer seine Kreise an der Tabellenspitze, als zuvor sowieso schon. Drei der fünf ?Verfolger? verloren am 18. Spieltag. Im Tabellenkeller wird es hingegen enger, nachdem der 1. FC Köln in der 96. Minute das Derby gegen Mönchengladbach für sich entschied. Nach 13 Liga- und 14 Pflichtspielen ohne Niederlage hat es Bayer Leverkusen mal wieder erwischt. Die Bayer-Elf verlor am Freitagabend das Heimspiel gegen den Tabellenführer und Herbstmeister Bayern München mit 1:3 (0:1) und verpasste somit auch den zwischenzeitlichen Sprung auf den zweiten Rang. Dabei sah es nach 30 sehr guten Anfangsminuten so aus, als ob die Mannschaft von Trainer Heiko Herrlich dem FCB mehr als nur Paroli bieten könnte. Als Javi Martinez den Deutschen Rekordmeister aber nach 32 Minuten in Führung gebrachte hatte, sorgte es für einen Bruch im Spiel der Gastgeber, die im Laufe des Spiels erst nach dem 1:2-Anschlusstreffer in der 70. Spielminute durch Kevin Volland wieder an sich und mindestens einen Punktgewinn glaubten. Endgültig zerplatzten aber die Träume, als James Rodriguez in der Nachspielzeit mit einem direkt verwandelten Freistoß den berühmten Deckel auf das Spiel setzte. Naldo beim 1:3 an allen Toren beteiligt Durch den eigenen 14. Saisonsieg und die vierte Niederlage vom Tabellenzweiten FC Schalke 04 am Samstagabend (1:3 in Leipzig, das nun neuer ?Verfolger? vom FCB ist), wuchs der Vorsprung der Bayern auf nun schon 13 Punkte an. Im zweiten Spitzenspiel an diesem Wochenende musste der S04 eine verdiente Niederlage beim Vize-Meister hinnehmen. Dabei konnte Schalke-Torwart Ralf Fährmann in der ersten Halbzeit (37.) zunächst noch einen Elfmeter von Leipzigs Augustin parieren. Vier Minuten später aber ging der Gastgeber dann doch in Führung, weil Naldo einen vermeintlich harmlosen Schuss von Naby Keita unhaltbar ins eigene Tor abfälschte. Es war der Anfang vom Ende bei Schalkes Abwehrchef, der einen...

Freilauffläche für Hunde hat wieder geöffnet

In der großen, ausbruchssicheren Reithalle des Erlebnisponyhofs Stall Noelle können ab sofort wieder Hunde stundenweise frei laufen. Hunde aller Rassen sind herzlich willkommen und können frei und ohne Maulkorb spielen, buddeln, rennen. Die Halle kann von einzelnen privaten Personen oder Gruppen gebucht werden. Eine Anmeldung ist erforderlich. Außerdem müssen die Hunde versichert sein, da keine Haftung übernommen wird. Weiter Infos und Anmeldung unter 02045-412216.

Spectaculum auf der Halde! Bitte Vollbild!

Der Rest!

50. Bottroper Unternehmerabend in der Alten Börse

Zu diesem Jubiläum ließ Irfan Durdu die vergangenen fünfzig Treffen Revue passieren. Genauso wichtig war aber sicherlich auch der Gedankenaustausch der vielen Gäste.

Kommunen werden finanziell entlastet

Zur Ankündigung der Landesregierung, die Kommunen bei der Integration von Flüchtlingen und beim Unterhaltsvorschuss finanziell zu unterstützen, erklärt Andreas Mersch, Kreisvorsitzender der Freien Demokraten Bottrop: "Die NRW-Koalition aus Union und Freien Demokraten setzt hier eine klare Trendwende". Nach dem Kita-Rettungspaket vor ein paar Monaten (WAZ Bottrop berichtete) werden nun die Kommunen auch bei der Flüchtlingsintegration und beim Unterhaltsvorschuss spürbar entlastet, zeigt sich Mersch zufrieden. Damit entfalle auch eines der wichtigsten Argumente der Verwaltung für die umstrittene Grundsteuererhöhung. Von den Entlastungen werden letzten Endes auch die Bottroperinnen und Bottroper profitieren, die angesichts leerer Stadtkassen in den vergangenen Jahren immer stärker belastet worden sind, obwohl auch sie mit ihren Steuern für die sprudelnden Steuereinnahmen in Bund und Land gesorgt haben und ihnen damit erst diese finanziellen Spielräume zu verdanken sind. Mersch zeigt sich erfreut über diese Ankündigung: "Die NRW Koalition lässt die Kommunen nicht im Stich". Im Gegensatz zur rot-grünen Vorgänger-Regierung, die in den vergangenen zwei Jahren die Integrationspauschale einbehalten habe, wird die schwarz-gelbe Koalition die teilweise unter hohem finanziellen Druck stehenden Kommunen nun entlasten. "Integration findet in erster Linie vor Ort in den Kommunen statt", betont Mersch. Und das weiß auch die neue Landesregierung, die nun dafür sorgt, dass das Geld auch da ankommt, wo es benötigt wird. "Und auch beim Unterhaltsvorschuss wird der Verwaltung nun unter die Arme gegriffen", freut sich FDP Ratsfrau Gabriele SCHMEER. Nach FDP Anfrage bei der Verwaltung liegt die Rückholquote säumiger Unterhaltszahlungen hier in Bottrop derzeit lediglich bei 20 Prozent und damit deutlich unter dem NRW Schnitt (30%). Für den im Rat nach den Haushaltsberatungen angekündigten "Brandbrief" des Oberbürgermeisters an die Landesregierung sehen die Freien Demokraten angesichts...

Qualifikation zur Betreuungskraft nach § 53c SGB XI

Ein neuer Kurs zum Betreuungsassistenten beginnt am Montag, den 05.03.2018 in den Ausbildungsräumen der Bottroper Malteser an der Scharfstr. 13. Pflegebedürftige Menschen mit demenziellen Veränderungen, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen im Sinne des § 45a Abs. 1 SGB XI haben in der Regel einen erheblichen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Aufgabe der Betreuungsassistenten ist es, u.a. Menschen mit Demenz zu betreuen und zu aktivieren, um damit ihr Wohlbefinden und ihre Stimmung positiv zu beeinflussen, z.B. durch das gemeinsame Malen und Basteln, Brett- und Kartenspiele oder die Begleitung bei Ausflügen oder Spaziergängen. Besonders wichtig bei dieser Arbeit ist, den erkrankten Menschen zu respektieren und seine Ressourcen zu erhalten. Montags, dienstags, donnerstags und freitags werden von 9.00 bis 13.15 Uhr unter anderem Kommunikation und Interaktion mit demenziell veränderten Menschen, Hauswirtschaft, Erste Hilfe und Ernährungslehre unterrichtet. Der Lehrgang umfasst 160 Unterrichteinheiten (plus 80 Stunden Praktikum in einer Betreuungseinrichtung) und endet am 30.04.2018. Vollstationäre Dauer- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen setzen Betreuungsassistenten im Rahmen des Pflegeweiter-entwicklungsgesetzes ein. Ihre Aufgabe ist es dort, Menschen mit Demenz zu betreuen und zu aktivieren, um damit ihr Wohlbefinden und ihre Stimmung positiv zu beeinflussen. Die Qualifizierung zum Betreuungsassistenten entspricht vollumfänglich der anerkannten beruflichen Teilqualifikation gemäß der Betreuungskräfterichtlinie nach § 53c SGB XI. Kursteilnehmer benötigen keine pflegerische Vorbildung, sie müssen mindestens 16 Jahre alt und für eine Tätigkeit in der Pflege körperlich und geistig geeignet sein. Betreuungsassistenten haben ausgezeichnete Aussichten, im Anschluss an Ausbildung und Praktikum eine Anstellung in einer Dauer- oder Kurzzeitpflegeeinrichtung zu finden. Dieses Kursangebot wird von der Arbeitsagentur...

Quelle: WAZ Bottrop